Penisvorfall

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DaLo
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Re: Penisvorfall

Beitrag von DaLo » 2. Mär 2018, 19:05

Hallo,
Duge hat geschrieben:
2. Mär 2018, 16:00
Eigentlich wollte ich heute einen Teil vom Käfig saubermachen. Meint ihr ich sollte damit erstmal noch warten?
Auf Grund Deiner Beschreibung, würde ich noch abwarten und vor allem auch erst mal beobachten, wie stabil die beiden jetzt ohne ihren "Vermittler" sind. Sei mit dem Reinigen grundsätzlich jetzt eher vorsichtig.

Viele Grüße
Dagmar
Tiere sind meine Freunde und meine Freunde ess´ ich nicht. George Bernard Shaw

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lieselottevdp
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Re: Penisvorfall

Beitrag von lieselottevdp » 2. Mär 2018, 20:13

Hallo Duge,
das tut mir wirklich sehr leid, du hast so viel versucht und trotzdem hat es nicht gereicht. Das ist bitter und man fühlt sich irgendwie "ungerecht" behandelt, insbesondere, weil Diego erst 3 Jahre war. Fühl dich ganz feste gedrückt. *knuddel*

Ich bin zwar noch nicht die soo erfahrene Degubesitzerin, musste aber letztes Jahr meine beiden Seniorinnen gehen lassen. Bei mir war es ähnlich, wie es sich bei dir jetzt "anbahnt". Die Lieblingshütten der beiden verstorbenen Fellnasen wurden ca. 2-3 Tage immer wieder aufgesucht, sogar ein paar Mal darin geschlafen. Aber urplötzlich sind die Überlebenden nicht mehr in die Hütte gegangen. Sie haben die Hütte noch nicht mal mehr "betreten" und haben sich quasi im Käfig irgendwo ein Nest gebaut, das völlig "offen" war, was ich sehr ungewöhnlich fand. Erst dann habe ich die bisherige Hütte entfernt und einen neuen Unterstand gemacht. Den haben die Wuswls dann auch sofort angenommen und ihr provisorisches Nest dort reingebaut. Das ist mir quasi jetzt 2x passiert und Ich hoffe, dass ich intuitiv richtig gehandelt habe.

Deshalb würde ich, so wie Dagmar das schon beschrieben hat, verfahren. Erst mal alles so lassen und beobachten. Wenn du merkst, dass die beiden nicht mehr hin gehen und die Ecke vielleicht sogar meiden, dann kannst du sie immer noch wegräumen.
lieselottevdp

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Duge
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Re: Penisvorfall

Beitrag von Duge » 3. Mär 2018, 12:37

Hallo,

danke für eure Hilfe. Bis jetzt scheinen sie sich sehr gut zu verstehen. Sie laufen, streiten sich ums Laufrad, fressen, kuscheln und zwitschern sogar manchmal. Vorhin habe ich beobachtet, wie Gonzo den "Kampf" ums Laufrad aufgegeben hat und Speedy beknuffelt. Speedy ist größer und schwerer und in meinen Augen der geborene Chef, dafür ist Gonzo schlauer und flinker. Sie kamen gestern abend sogar zum Kuscheln auf meine Hand.
Ich beobachte sie jetzt nochmal ein paar Tage bevor ich irgendwas im Käfig mache. Ich hoffe es bleibt so harmonisch.

lg
Duge

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silge
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Re: Penisvorfall

Beitrag von silge » 16. Apr 2018, 21:32

eine halskrause bewirkt, dass der degu nicht mehr kotfressen kann was für ihn lebensnotwendig ist, die Verdauungsbakterien bekommt der Degu aus dem weichen Kot, das er sofort aus dem After frissrt, das geht doch mit Halskrause nicht.
Unsere Tierärztin hat zweimal einen Penisvorfall sehr gut und dauerhaft reponieren können, die Ursache war eine Übererregung. Wenn es öfter passiert sollte kastriert werden, notfalls wenn gar nichts mehr geht eine Amputation, wichtig sind flache Rampen und keine spitze Einstreu, immer auf Sauberkeit achten, mit kokosöl sanft reinigen und die Fütterung optimieren: viel Heu und frisches Gras und Spitzwegerich und Löwenzahn, Schafgarbe, Johannisbeertriebe mit frischen Blättern und getrocknete Brennnessel und Blüten und frische Blätter tun solchen Degus gut.
Schon beim beginnenden Vorfall zum Tierarzt, niemals warten!

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Firelady
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Re: Penisvorfall

Beitrag von Firelady » 17. Apr 2018, 17:50

silge hat geschrieben:
16. Apr 2018, 21:32
eine halskrause bewirkt, dass der degu nicht mehr kotfressen kann was für ihn lebensnotwendig ist, die Verdauungsbakterien bekommt der Degu aus dem weichen Kot, das er sofort aus dem After frissrt, das geht doch mit Halskrause nicht.
Unsere Tierärztin hat zweimal einen Penisvorfall sehr gut und dauerhaft reponieren können, die Ursache war eine Übererregung. Wenn es öfter passiert sollte kastriert werden, notfalls wenn gar nichts mehr geht eine Amputation, wichtig sind flache Rampen und keine spitze Einstreu, immer auf Sauberkeit achten, mit kokosöl sanft reinigen und die Fütterung optimieren: viel Heu und frisches Gras und Spitzwegerich und Löwenzahn, Schafgarbe, Johannisbeertriebe mit frischen Blättern und getrocknete Brennnessel und Blüten und frische Blätter tun solchen Degus gut.
Schon beim beginnenden Vorfall zum Tierarzt, niemals warten!
Zu diesen Aussagen (insbesondere den gefetteten Stichworten) bin ich aber sehr an Quellen interessiert.

Deine Fütterungstipps sind für alle Degus gut.
Gibt es eine bestimmte Begründung für die genannte Selektion?
Liebe Grüße,
Julia


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silge
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Re: Penisvorfall

Beitrag von silge » 17. Apr 2018, 21:24

Ich würde Stefan Gumnior's Buch DEGUS empfehlen, auf Seite 7 unter dem Kapitel "Einige Besonderheiten der Nagetiere" erklärt der Autor die Caecotrophie. Auch die Tierärztin Alexandra Beißwenger berichtet in ihrem GU Tierratgeber über die Wichtigkeit ,dass der Degu den Blinddarmkot aufnehmen muss (ISBN 978-3-8338-1205-7, S. 45, 46), dort sind auch weitere Tipps zur Fütterung zu finden.
Ich habe hier für dich ein paar Grundsätze und Beobachtungen zusammengestellt, unter Zuhilfenahme folgender Quellen, da ich für mich eine Arbeit über die Vorbeugung und Vermeidung von gesundheitliochen Störungen unter besobnderer Berücksichtigung der Fütterung und Haltung über den Gewöhnlichen Degu verfasst habe, diese Tipps gebe ich gerne zum Wohle der Tiere weiter, erhebe aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit, denn die möglichst artgerechte Haltung von Degus ist ein weites Feld und eine Wissenschaft für sich! ;-)
Quellenangabe:
(2) Stefan Gumnior, Degus Biologie, Haltung, Zucht, Natur und Tier-Verlag, Münster 2005
(3) Alexandra Beißwenger, Degus, Gräfe und Unzer Verlag GmbH, München 2009
A. Beißwenger stellt in ihrem Buch über Degus einen vorbildlichen Leitfaden für die Ernährung von Degus vor, der unter anderem besagt, dass bei wild lebenden Degus 42% des täglichen Futters aus Gräsern bestehen. 15 % der Futterration machten alle möglichen ungiftigen und wohlschmeckenden Kräuter aus. Wurzeln, Blätter und Blüten machten etwa 23 % der Nahrung aus. Sämereien wie Hirse und Mohn seien mit zehn Prozent nur relativ gering auf dem Speiseplan enthalten. Gemüse und Früchte von Sträuchern machten acht Prozent der natürlichen Futterzusammensetzung aus. Baumrinde schließlich hätte einen Anteil von zwei Prozent auf dem „Degu-Speiseplan“ (*3, S.45).S. Gumnior erklärt, der Darm der Degus sei auf die karge Nahrung seiner Heimat eingerichtet. Nur wenn Degus genügend Ballaststoffe bekämen, könnten sie auch in Menschenhand gesund bleiben. Die zellulosehaltige Nahrung würde im Degu-Darm von Mikroorganismen abgebaut, die weichen und vitaminhaltigen Ausscheidungen teilweise wieder aufgenommen (Kotfressen)(*2, s. 46).
Genau wie an die Landschaft hat sich der Degu während der Evolution auch an die Kargheit der zellulosehaltigen Nahrung seiner Heimat speziell angepasst. Diese Besonderheit darf auf keinen Fall ignorieren werden, wenn man Degus als Haustiere hält!
Gumnior betont, dass der Degu besonders bei zuckerhaltiger Ernährung (dies gelte auch für frisches und getrocknetes Obst wie z.B. Rosinen) zur Zuckerkrankheit neige, die über eine Linsentrübung (Katarakt) zur beidseitigen Blindheit führen könne). Auch er sagt, Vorbeugung sei die beste Medizin! (*2, S. 47). Obwohl beim Ausbruch der Diabetes-Erkrankung eine genetische Komponente von Bedeutung sein könnte, konnten Untersuchungen belegen, dass eine konsequent zucker- und fettreduzierte, rohfaserhaltige Ernährung mit Gemüse statt Obst das Ausbrechen der Diabetes-Erkrankung bzw. die Ausbildung der Katarakt stark vermindern kann (*2, S. 70). Auch Beißwenger warnt davor, dass bei falscher Fütterung Fettleibigkeit, Diabetes oder Zahnfehlstellungen drohten (*3, S. 44).
Sie erklärt, wie durch rohfaserreiche Kost ein gleichmäßiger Abrieb der Schneide- und Backenzähne stattfindet (vergl.*3, S. 45). Würden die Schneidezähne durch ungenügende Nagemöglichkeiten oder dauerhaft zu weiche Kost nicht gleichmäßig gekürzt, träfen auch die Backenzähne nicht mehr im richtigen Winkel aufeinander, und es könnten schmerzhafte Zahnspitzen entstehen. Beißwenger empfiehlt die regelmäßige Kontrolle der Schneidezähne (*3, S. 45).
Es ist sehr wichtig, dass auch die (schwer zugänglichen) Backenzähne regelmäßig tierärztlich kontrolliert werden. Bei dem kleinen Degu im Fallbeispiel waren die Schneidezähne immer unauffällig, aber die Backenzähne wuchsen über die Zunge, so dass er sehr lange Zeit Hunger litt und vor sich hin kümmerte bevor es bemerkt wurde.
Der Degu braucht jederzeit Zugang zu frischem Wasser. Frisches Futter allein reicht nicht, um den Wasserbedarf zu stillen. Gumnior weist darauf hin, dass Wasser stets zur Verfügung stehen müsse, da Degus durch das Zimmerklima viel Flüssigkeit verlören (*2, S. 50).
Stichpunktartig folgen nun praktische Hinweise zum Thema Fütterung. Nichtsdestotrotz wird man feststellen, dass auch Degus unterschiedliche Geschmäcker oder Gewohnheiten haben.
Anforderungen an das Futter und die Fütterung
Immer zur freien Verfügung: Qualitativ hochwertiges staubfreies Bio-Heu!
Dazu eine („Handvoll“ pro Gruppe und Tag) Mischung aus getrockneten Blüten, Blättern und Kräutern zur Ergänzung und Abwechslung, Vorsicht: Fertigfutter enthält oft zucker- oder stärkehaltige bzw. qualitativ minderwertige Teile.
Tun Degus täglich gut: Frische Wiesengräser- und Kräuter wie Fuchsschwanz, Weidelgras, Lieschgras, Spitzwegerich, Breitwegerich, Schafgarbe, Gänseblümchen und Löwenzahn
Frische Wurzelgemüse wie Löwenzahnwurzeln, Pastinaken, Karotten, Topinambur, Knollengemüse wie Fenchel, Sellerie, aber auch Oberirdisches, wie Gurken, Zucchini oder frisches Karottengrün eignen sich um auch im Winter Abwechslung anzubieten („Handvoll“ pro Gruppe und Tag ausreichend).
Getrocknete Wurzeln und Gemüse, z.B. Rote Beete Streifen, Zucchini, Sellerie, Pastinake, wenig Erbsenflocken und Karotten-Schnipsel. Für den Winter kann ich Blüten, Kräuter, Gräser, Wurzeln und Gemüse etc. selber trocknen
Äste mit Blättern von Obst- oder Haselnussbäumen mit Rinde (ohne Dornen!)
Nur in sehr geringen Mengen wegen Gefahr der Verfettung als Leckerbissen Körnerfutter, Nüsse und Sämereien
Bei dieser vollwertigen Ernährung sind keine Nahrungsergänzungsmittel nötig
Obst ist grundsätzlich nicht geeignet (Diabetes!)
Das Futter muss frisch, sauber und frei von Schimmel oder Dornen sein
Nippel-Trinkflaschen aus Glas, Schutz des Geheges gegen tropfendes Wasser
Nicht nur in Bezug auf die Nahrung sind die kleinen Säugetiere sehr sensibel, sondern auch die Qualität der sozialen Kontakte untereinander und die Qualität des menschlichen Umgangs entscheiden in hohem Maße über das Wohlbefinden der Tiere, und damit überdie Widerstandsfähigkeit gegenüber Krankheitserregern.
Hier noch einmal die Quellenangaben:
(2) Stefan Gumnior, Degus Biologie, Haltung, Zucht, Natur und Tier-Verlag, Münster 2005
(3) Alexandra Beißwenger, Degus, Gräfe und Unzer Verlag GmbH, München 2009
Meine Tipps lassen sich sicher noch ergänzen, ich denke aber gerade für den "Anfänger" ist es wichtig ein paar kompakte Regeln zu finden und den Tieren ein gutes Leben zu ermöglichen ohne schlechte Erfahrungen machen zu müssen, oder was meinst du?
Viele Grüße aus Deguhausen im Allgäu :-)
ps. vielleicht gehört dieses Thema eher in den Bereich Fütterung?
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Re: Penisvorfall

Beitrag von Firelady » 18. Apr 2018, 05:55

Hallo,

die Bücher sind mir bekannt - und leider schon recht alt...
Klar, vom Grundsatz her stimmen die Inhalte. Hinsichtlich der Frischfuttergabe haben sich viele Deguhalter auch an andere, für andere Nager und Kaninchen geeignete Grünpflanzen herangetastet und gehört diese für viele (ist es gewagt zu sagen, „die meisten“?) zum täglich Brot. Aufgrund der Ernährung, wage ich jetzt zu sagen, erkranken anders als zu den Veröffentlichungszeitpunkten der von dir zitierten Bücher, kaum mehr Degus an irgend etwas! Hier hat sich in den letzten 15 Jahren nämlich sehr, sehr viel getan...

(Nicht ohne Grund sollte man in den Naturwissenschaften doch keine Quellen heranziehen, die älter als 10 Jahre sind, oder? ;) )

Dass eine falsche Ernährung und/oder Haltung (spitze Einstreu? Was soll das sein?) das Auftreten von Penisvorfällen begünstigen soll, ist mir nicht bekannt. Mögliche Ursachen für häufig wiederkehrende Penisvorfälle versuchen wir hier ja zusammen zu tragen.

Definitiv sollte man m. E. aber abwägen, ob eine mechanische Einschränkung des Tiers zugunsten seiner Genesung (um wieder den Bogen zur Halskrause bei Penisvorfall zu schlagen) nicht doch vertretbar ist und den operativen Eingriffen wie Kastration oder gar Amputation ( ~0 ) in jedem Fall vorgezogen werden sollte. Klar ist, dass es keine Dauerlösung ist und die Krause so kurz gehalten werden muss, dass das Tier noch fressen kann.

Das Thema Kotfressen behandeln wir eingehender hier.
Liebe Grüße,
Julia


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Re: Penisvorfall

Beitrag von Mandarine » 18. Apr 2018, 06:44

Hallo,

Dass eine Kastration weitere Penisvorfälle verhindern soll ist für mich jetzt nicht nachvollziehbar. Wurde das irgendwie belegt?
Viele Grüße
Mandarine

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Re: Penisvorfall

Beitrag von Coati » 18. Apr 2018, 07:17

Aber wie kastriert man einen Kastraten? Bei uns hatten Kastraten den Penisvorfall ~0

Gruß, Uwe
Bei uns wohnen viele kleine Nager in großen Käfigen, von 2 großen Tigern bewacht...
Leider schon gegangen: viel zu viele... :-(

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Re: Penisvorfall

Beitrag von DaLo » 18. Apr 2018, 07:26

Hallo,

ich hatte in den vielen Jahren und bei den vielen Degus hier genau zweimal mit Penisvorfällen zu tun. Der eine war chronisch und entstand durch eine Kastration.

Gruß Dagmar
Tiere sind meine Freunde und meine Freunde ess´ ich nicht. George Bernard Shaw

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